Häufig gestellte Fragen
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Sollte eine Anreise aufgrund der aktuellen Kriegslage oder damit verbundener behördlicher Einschränkungen nicht möglich sein, gelten besondere Stornierungsbedingungen. In diesem Fall werden dem Teilnehmer sämtliche geleisteten Zahlungen zurückerstattet, mit Ausnahme von bereits angefallenen, nicht stornierbaren Kosten (z. B. Hotelbuchungen, Anteil Mietautokosten oder vergleichbare Leistungen).
Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Lage achte ich bei der Planung bewusst darauf, Unterkünfte zu wählen, die in der Regel bis 3 Tage vor Anreise kostenfrei stornierbar sind, um das finanzielle Risiko für die Teilnehmer möglichst gering zu halten.
Da der Flug individuell gebucht wird und nicht Teil meines Reiseangebotes ist, können die Kosten dafür nicht von mir zurückerstattet werden.
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Im Gegensatz zu einem rein lokalen Reiseleiter kenne ich meine Gäste bereits vor der Abreise und weiss, welche Erwartungen und Bedürfnisse sie mitbringen. Dadurch kann ich vieles frühzeitig antizipieren und vor Ort flexibel darauf eingehen.
Mein Anspruch an Qualität ist sehr hoch, da ich selbst Teil jeder Reise bin und für alle eine intensive und inspirierende Erfahrung schaffen möchte. Ich entscheide mich bewusst für hochklassige Unterkünfte, die nach langen Fotografie-Tagen die nötige Erholung bieten.
Mein Ziel ist es, dass alle Teilnehmenden am Ende der Reise genauso begeistert von Japan oder Südkorea zurückkehren, wie ich es selbst vor vielen Jahren bin.
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Die Reisen sind so aufgebaut, dass auch ohne fotografischen Fokus ein intensives Erlebnis entsteht. Landschaft, Kulinarik und gemeinsame Erlebnisse stehen ebenfalls im Mittelpunkt. Nicht fotografierende Personen oder Partner sind somit ebenfalls herzlich willkommen.
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Die Reisen richten sich sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Fotografen. Einsteiger erhalten gezielte technische Anleitung und Unterstützung vor Ort, während für fortgeschrittene Teilnehmer die fotografische Begleitung in den Hintergrund tritt und die Reiseleitung sowie das gemeinsame Erleben im Fokus stehen.
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Beim Reisen gilt meist „weniger ist mehr“. Entscheidend ist, dass Sie Ihr Equipment sicher beherrschen und flexibel bleiben.
Meine persönliche, bewusst reduzierte Grundausstattung besteht aus einem Fotorucksack, einem leichten Reisestativ, einem lichtstarken Prime Objektiv im Bereich von ca. 50mm (Vollformat), da es dem natürlichen Seheindruck nahekommt und eine sehr hohe Bildqualität bietet. Ergänzend verwende ich ein Teleobjektiv im Bereich von 70–200mm, um Details, Landschaftsausschnitte oder Szenen auf Distanz einzufangen.
Zusätzlich habe ich gelegentlich ein 35mm sowie ein leichtes Portraitobjektiv dabei, nutze diese jedoch eher selten. Auf Weitwinkel verzichte ich bewusst, da es nicht meinem persönlichen Bildstil entspricht.
Genügend Batterien sind Pflicht. Die Tage sind oft lang und Lademöglichkeiten nicht immer direkt verfügbar.
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Im Preis enthalten sind die Reiseleitung und das Fotografiecoaching, Unterkünfte, Abendessen und Frühstück in Ryokan Unterkünften, Mietwagen (inklusive Versicherung) sowie Benzin, Parkplatzgebühren und Schnellzugtickets zwischen den Städten.
Nicht enthalten sind Flüge, Verpflegung, öffentlicher Verkehr vor Ort sowie Eintrittsgelder.
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Die Anreise erfolgt individuell. Sie erhalten im Vorfeld auf Wunsch konkrete Empfehlungen zu passenden Flugverbindungen, sodass eine koordinierte Ankunft möglich ist.
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Die Reisetage sind aktiv gestaltet, jedoch ausgewogen. Frühe Starts sind wichtig, da die Sonnenlichtzeiten in Japan und Südkorea früher beginnen und auch früher enden. Im Herbst wird es bereits gegen 16:30 Uhr dunkel, im Frühling etwa gegen 18:00 Uhr. Wir passen unseren Tagesablauf entsprechend an, um den Tag optimal zu nutzen und nicht zu verschlafen.
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Auf den Reisen sind wir hauptsächlich mit dem Mietwagen unterwegs, da dies die grösste Flexibilität bietet und es ermöglicht, deutlich mehr, insbesondere abgelegenere Orte, zu erleben. Die verbleibenden Strecken legen wir ergänzend mit dem Schnellzug zurück.
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Eine Fahrpflicht ist nur für Teilnehmer vorgesehen, die sich vor Reisebeginn freiwillig dafür melden. Die Einteilung erfolgt spontan, die Fahrten werden innerhalb dieser Gruppe regelmässig abgewechselt, um Ermüdung zu vermeiden und die Sicherheit zu gewährleisten. Ich selbst fahre ebenfalls und übernehme einen Teil der Strecken. Sollte sich nur eine geringe Anzahl an Fahrern melden, kann es vereinzelt zu zusätzlichen Pausen, zeitlichen Anpassungen oder Einschränkungen im Reiseablauf kommen.
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Der Abschluss einer Reiseversicherung (insbesondere Annullierungs- und Reiseabbruchversicherung) sowie einer internationalen Privathaftpflichtversicherung wird allen Teilnehmern ausdrücklich empfohlen. Als Veranstalter verfüge ich über eine Betriebshaftpflichtversicherung bei der AXA, welche meine Tätigkeit als Reiseveranstalter abdeckt.